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15

Okt

2014

20 Jahre KANU-Magazin!

Das KANU-Magazin wird 20 – und lässt die Korken im Jubiläumsheft knallen. Das hat die Nummer 7, steht ab dem 23. Oktober am Kiosk und ist neben den klassischen Inhalten vollgepackt mit Schmankerln aus den letzten zwei Jahrzehnten.

In Heft 6/2014 hat die KANU-Redaktion noch die Paddelrepublik Deutschland gefeiert, jetzt feiert KANU sich selbst. KANU wird 20, die Geschenke bekommen aber die Leser. Und zwar in Form von Highlights aus eben jenen 20 Jahren. So hat die Redaktion Freunde und Autoren des Magazins nach ihren schönsten Paddelerlebnissen gefragt – die Antworten sind lustig, spannend, kurios und manchmal bewegend. Zum Schmunzeln sind die ausgewählten Leserbriefe und die Bootsgalerie »Oldies NOT Goldies«. Zum Abschluss haben wurde noch das Fotoarchiv geplündert und die schönsten Dias (ja, damals waren das noch Dias) rausgekramt. Und im VIP-Interview steht diesmal Gert Spilker Rede und Antwort – der allererste KANU-Praktikant, Kajakleher, Shop-Besitzer und Paddel-Tausendsassa.

Doch natürlich haben wir den Blick nicht nur zurück gerichtet, sondern auch brandaktuellen Szene-Content im Heft: Joe Morley aus England gewinnt zum zweiten Mal die Sickline, die E.O.F.T geht wieder auf Tour, der AKC hebt ab beim Rißbachfliegen, Kraftwerkspläne bedrohen die Moesa im Tessin und vier Apps sollen die Sicherheit beim Paddeln erhöhen. Kolumnist Niels Hoffmann geht fremd und die Paddle-Expo wartet mit Highlights für die nächste Paddelsaison auf. 

In der Rubrik Reise macht sich Jörg Knorr nach Norwegen auf,  um nördlich des Polarkreises die Vesterålen mit dem Seekajak zu umkurven. Ebenfalls in Skandinavien war Björn Nehrhoff unterwegs: Nach einer Verletzungspause war der Nittälven in Mittelschweden genau das richtige Heilmittel, um wieder ins Boot zu kommen. Auf den Geschmack gekommen ist auch Anna Rettig: Auf den griechischen Sporaden fand die Journalistin einsame Buchten, glasklares Wasser und traumhafte Strände.

Und auf dem Titel die KANU-Gratulanten? Nicht ganz, dieses Foto entstammt der Kamera von Nancie Battaglia, die mit dem Wasserflugzeug über der größten jemals auf einem Fleck gesehenen Menge an Paddlern kreiste. Sinn und Zweck der Übung war das Spendensammeln für eine US-Krebsstiftung. 

In diesem Sinne auf die nächsten 20 Jahre, denn Sie wissen ja: einmal Paddler, immer Paddler!

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